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Aktuelles

8. Oktober 2021 - Städtebau: Unterstützung für 113 Orte in Sachsen

113 Städte und Gemeinden in Sachsen erhalten in Kürze erfreuliche Nachrichten von der Sächsischen Aufbaubank. Mit insgesamt 152 Millionen Euro unterstützen Bund und Land sie im Rahmen der Städtebauförderung, siehe beigefügte Pressemitteilung.

27. September 2021 - Städtebauförderung 2022 im Freistaat Sachsen - Bekanntmachung Programmaufruf

Die Antragsfrist für die Programme der städtebaulichen Erneuerung für das Programmjahr 2022 läuft. Bis zum 28. Januar 2022 können sächsische Städte und Gemeinden Anträge auf Finanzhilfen aus der Städtebauförderung auf der Grundlage der Programmausschreibung 2022 stellen.

Links zu Förderprogrammen bei der Sächsischen Aufbaubank - SAB:

18. August 2021 - Projektaufruf des Bundes "Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren"

Im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) setzt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ um. Städte und Gemeinden sind aufgerufen, dem BBSR bis zum 17.09.2021 Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung einzureichen.

Erfolgreiche Städtebauförderung: 50 Jahre in der Bundesrepublik, 30 Jahre in Sachsen. Einladung zur Veranstaltung!

Gelbes Haus vor Kirche

In diesem Jahr begehen Bund und Länder gemeinsam das Jubiläum „50 Jahre Städtebauförderung“. Die Städtebauförderung unterstützt seit 1971 die Kommunen bei ihren städtebaulichen Anpassungs- und Erneuerungsprozessen. Seit 1991 profitieren auch die sächsischen Kommunen von dieser Bund-Länder-Förderung. Der Erfolg in Sachsen ist für jeden sichtbar. In den vergangenen 30 Jahren wandelten sich unsere Städte und Gemeinden auch dank der Städtebauförderung in lebenswerte und attraktive Wohn- und Lebensräume. Auch wenn sich die Programmatik über die Jahre verändert und immer wieder an gesellschaftliche Bedarfe angepasst hat, geblieben ist ein Instrument, das Städten und Gemeinden zuverlässig hilft, ihre städtebaulichen Herausforderungen zu lösen.
Wir möchten das Jubiläum der 30-jährigen Städtebauförderung in Sachsen mit einer Konferenz würdigen. Dazu laden wir Sie am 6. Oktober 2021 nach Neustadt/Sa. ein. Lassen Sie uns auf das Erreichte zurückblicken, aber auch nach vorn schauen und zu den künftigen Anforderungen der Stadtentwicklung ins Gespräch kommen.
Bitte melden Sie sich unter nachfolgendem Link für die Konferenz sowie die thematischen Workshops an. Die Veranstaltung wird mit den entsprechenden Hygienevorkehrungen stattfinden. Derzeit gehen wir noch von einer eingeschränkten Teilnehmerzahl aus. Bitte melden Sie sich daher rechtzeitig an. Für alle Interessierten, die nicht vor Ort sein können, bieten wir einen Livestream für die Zeit von 10:00 – 12:00 Uhr an.

10. August 2021 - Projektaufruf Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus

Auch im Jahr 2022 wird das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat national bedeutende Projekte des Städtebaus fördern. Nach dem ersten Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2022 stehen hierfür 50 Mio. Euro zur Verfügung.

Die Kommunen sind aufgerufen, bis zum 14. Dezember 2021 Projekte des Städtebaus beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einzureichen.

21. Juli 2021 - Sachsen fördert den Rückbau leer stehender Wohngebäude

Der Freistaat Sachsen stellt drei Millionen Euro Fördermittel für den Rückbau leer stehender Wohngebäude bereit.

Städte und Gemeinden können entsprechende Mittel bis zum 1. Oktober 2021 bei der Sächsischen Aufbaubank beantragen.

22. Januar 2021 – Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung zur Geltung der Technischen Baubestimmungen in Kraft getreten

Die Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung zur Geltung der Technischen Baubestimmungen (VwV TB) vom 6. Januar 2021 (SächsABl. 2021 S. 52) ist am 22. Januar 2021 in Kraft getreten. Die Anlage zu Ziffer I der VwV TB mit den Technischen Baubestimmungen wird ausschließlich in elektronischer Form veröffentlicht. Die Verwaltungsvorschrift ist auf der Seite unter nachfolgendem Link abrufbar. Gleichzeitig ist die Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums des lnnern zur Einführung Technischer Baubestimmungen vom 15. Dezember 2017 (SächsABl. 2018 S.52), enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 27. November 2019 (SächsABl. SDr. S. S 339), außer Kraft getreten.

21. Dezember 2020 - Hinweisschreiben an die UBAB; Vollzug SächsBO mit Bezug zum Straßen(verkehrs-)recht

Mit Schreiben vom 21. Dezember 2020 hat das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung Hinweise an die Unteren Bauaufsichtsbehörden zum Vollzug der Sächsischen Bauordnung mit Bezug zum Straßen(verkehrs-)recht gegeben.

EFRE-/ESF-Jahreskonferenz 2020

Am 4. Dezember 2020 fand die Jahreskonferenz der Strukturfonds in Sachsen 2020 zum Thema Nachhaltige Stadtentwicklung als Videokonferenz statt.

Staatssekretär Dr. Frank Pfeil begrüßte die über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Sachsen von Stadtverwaltungen und Projektträgern sowie aus Brüssel und Berlin wie auch aus anderen Bundesländern. Der Teilnehmerkreis spiegele, so der Staatssekretär, die gute, ebenen-übergreifende Zusammenarbeit bei der EFRE-/ESF-Stadtentwicklung wider.

„Es ist gut, dass die beiden EU-Programme zur Stadtentwicklung mit den vielfältigen Möglichkeiten, die sie gerade Mittel- und Kleinstädten in Sachsen geben, Teil des neu geschaffenen Ministeriums für Regionalentwicklung sind. Dadurch wird es möglich, noch nachhaltiger die Entwicklung von städtischen und ländlichen Gebieten zu gestalten. Denn nachhaltige, oder wie man auch sagt, „enkeltaugliche Lösungen“ können wir nur dann auf den Weg bringen, wenn das Potential von ländlichen und städtischen Gebieten zusammengeführt wird, oder wir – wie es in der Neuen Leipzig Charta heißt – in funktional zusammenhängenden Räumen denken.“

Schauen Sie sich die ganze Veranstaltung auf Youtube an. Springen Sie dort auch einfach zu dem Vortrag, der Sie interessiert.

Die gesamte Veranstaltung können Sie hier noch einmal ansehen:

Projektaufruf Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat den Projektaufruf 2020 für das Bundesprogramm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (SJK) gestartet.

 

Bis zum 23. Oktober 2020 ist zunächst beim für die Städtebauförderung zuständigen Landesressort (Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung, Referat 54, per E-Mail staedtebaufoerderung@smr.sachsen.de) formlos anzuzeigen, dass und für welches Projekt eine Antragstellung vorgesehen ist.

 

Bis zum 4. November 2020 sind die Projektskizzen online einzureichen sowie in unveränderter, ausgedruckter und unterschriebener Form beim Projektträger Jülich und beim für die Städtebauförderung zuständigen Landesressort (Postadresse: Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung, Referat 54, 01095 Dresden).

 

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem nachfolgenden Link:

Projektaufruf - Innovative Projekte für Pilotphase der Kleinstadtakademie gesucht

Blick über Dächer einer Stadt
Innovative Kleinstadtprojekte gesucht!  © Begleitagentur Pilotphase Kleinstadtakademie

 

Mit bis zu 400.000 Euro je Modellvorhaben fördern das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) Kleinstadtverbünde, die mit innovativen Vorhaben an der Pilotphase der Kleinstadtakademie teilnehmen möchten.

 

Die Teilnahme erlaubt kleineren Städten und Gemeinden mit kreativen Methoden an ihrer Zukunftsfähigkeit zu arbeiten. Sie ermöglicht den Austausch mit anderen Kleinstädten, den Zugang zu fachlichen Ressourcen, Wissenstransfer und Vernetzung. Die Kommunen können die Pilotphase mitgestalten und aktiv an der Verstetigung der Kleinstadtakademie mitwirken.

 

Eine Bewerbung ist bis zum 15. September 2020 möglich.

 

Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bbsr.bund.de/kleinstadtakademie

 

Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen – 4. Landesausstellung startet am 11. Juli 2020

Maschinenhalle
Tuchfabrik Gebr. Pfau in Crimmitschau  © SMR

Die Zentralausstellung der 4. Sächsische Landesausstellung wird im Audi-Bau Zwickau präsentiert.

 

Parallel dazu finden branchenspezifische Ausstellungen an sechs Schauplätzen der Industriegeschichte statt: AutoBoom. im August Horch Museum Zwickau, MaschinenBoom. im Industriemuseum Chemnitz, EisenbahnBoom. im Schauplatz Eisenbahn Chemnitz-Hilbersdorf, KohleBoom. im Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge, TextilBoom. in der Tuchfabrik Gebr. Pfau Crimmitschau und SilberBoom. im Forschungs- & Lehrbergwerk | Silberbergwerk Freiberg.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: www.boom-sachsen.de

 

Pressemitteilung zur Eröffnung der Landesausstellung:  https://www.boom-sachsen.de/presse/pressemeldung-5-juni-2020/

Jahr der Industriekultur 2020 in Sachsen

Spätestens seit der Industrialisierung sind sächsische Geschichte und industrielle Entwicklung eng miteinander verknüpft. Eine reiche Industriegeschichte prägt das Bild Sachsens. Diese über 500 Jahre alte Industrie- und Gewerbetradition wird im Jahr 2020 in den Fokus von Museen, Ausstellungen und vielen anderen Projekten gerückt. Alle Interessierten sind herzlich aufgefordert, das industriekulturelle Erbe des Freistaates in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken und zu erleben.

 

Ansprechpartner für die Anträge zur Förderung von Maßnahmen zur baulichen Sicherung und Sanierung von Baudenkmalen der Industriegeschichte ist das Landesamt für Denkmalpflege (https://www.lfd.sachsen.de/1856.htm).

 

Weitere Informationen zum Jahr der Industriekultur 2020 finden Sie unter:

"denkmal"

Vom 5. bis 7. November 2020 findet in Leipzig die Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung „denkmal“ statt.

 

Die Messe wird alle zwei Jahre durchgeführt. Sie ist Treffpunkt für die internationale sowie nationale Fachwelt rund um das Thema Denkmal. Neben Handwerkern, Restauratoren, Architekten und Planern sind auch Gebäudeeigentümer und ehrenamtliche Denkmalpfleger sowie öffentliche Einrichtungen auf der Messe anzutreffen.

 

Das Staatsministerium für Regionalentwicklung wird auf der Messe mit einem eigenen Messestand vertreten sein. Neben der Ausstellung der prämierten Projekte aus dem „PEGASUS“-Programm bietet der Stand allen Interessierten Informationen zum Thema Denkmalpflege und Denkmalschutz aus staatlicher Sicht, insbesondere zu Fördermöglichkeiten und rechtlichen Rahmenbedingungen. Schwerpunkt wird das Thema Industriekultur sein.

 

Die Messe wird begleitet durch ein umfassendes Fachprogramm auf der Messe und im Congress-Center-Leipzig (CCL), das sich an die Messehalle anschließt. 2020 wird das Staatsministerium für Regionalentwicklung mit Partnern eine Tagung zu einem Welterbe-Thema ausrichten.

 

Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter folgendem Link:

"Tag des offenen Denkmals" 2019

Amtschef Thomas Rechentin stehend am Rednerpult
Amtschef Thomas Rechentin eröffnet den "Tag des offenen Denkmals" 2019  © SMI

Am 8. September 2019 eröffnete Amtschef Thomas Rechentin für Sachsen den diesjährigen „Tag des offenen Denkmals“ in der Anker-Teigwaren-Fabrik Loeser & Richter und im Haus Schminke in Löbau. Der diesjährige Denkmaltag stand passend zum hundertjährigen Jubiläum des Bauhauses unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“.

 

„Ein solcher Tag ermöglicht den Bürgerinnen und Bürgern Einblicke in unsere vielseitige und bedeutende Denkmallandschaft und damit auch in die Geschichte unseres Freistaates. Zudem sind Besuche sonst nicht öffentlich zugänglicher Gebäude möglich. Sie werden insbesondere an solchen Tagen mit Leben gefüllt, locken Besucher mit besonderen Attraktionen an. Da auch Kinder und Jugendliche unsere historischen Schätze pflegen und sie damit für nachfolgende Generationen erhalten, gilt ihnen am Sonntag mit der Verleihung eines Denkmalpreises unser besonderer Dank“, so Rechentin.

 

Am Tag des offenen Denkmals hatten die Besucher die Möglichkeit neben vielen bekannten und allgemein zugänglichen Bauwerken auch sonst nicht öffentlich zugängliche Denkmale zu besichtigen. Dazu zählte neben der Anker-Teigwaren-Fabrik in Löbau unter anderem auch das Gebäude des Fleischverarbeitungsbetriebs der Konsumgenossenschaft „Vorwärts“ in Dresden.

 

2020 findet der Tag des offenen Denkmals am 13. September unter dem Motto „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken" statt.

 

Weitere Informationen zum Tag des offenen Denkmals sowie zur Anker Teigwarenfabrik und dem Haus Schminke finden Sie unter folgenden Links:

8. Sächsischer Kinder- und Jugenddenkmalpreis

Personengruppe vor dem Haus Schminke in Löbau
Preisträger des 8. Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreises  © SMI

Bei der feierlichen Eröffnung des Tags des offenen Denkmals am 8. September 2019 hat Herr Amtschef Thomas Rechentin den Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis verliehen. „Die Begeisterung bei Kindern und Jugendlichen für unsere Denkmale und damit für unsere Geschichte und unsere Heimat ist glücklicherweise ungebrochen“, so der Amtschef in seiner Rede.

 

Die drei Preisträger in diesem Jahr konnten sich neben einem Scheck und einem Präsent des Sächsischen Staatsministeriums des Innern auch über das Maskottchen der Stadt Löbau freuen. Preisträger in diesem Jahr waren:

 

  • Das Evangelische Schulzentrum in Löbau mit dem Projekt „Heilig-Geist-Kirche Löbau im Wandel der Zeit“. In diesem Projekt haben sich die Schülerinnen und Schüler schulartübergreifend mit der Kirche beschäftigt und unter anderem das Zusammenwirken von Stadt- und Religionsgeschichte näher betrachtet.

 

  • Die 88. Oberschule „Am Pillnitzer Elbhang“ in Dresden-Hosterwitz mit dem Projekt „Friedhof – ein Ort des Gedenkens und ein Denkmal“. Dieses Projekt beschäftigt sich bereits seit dem Jahr 2013 mit dem Johannisfriedhof in Dresden und wird immer an die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse weitergegeben. Diese gestalten die Gedenkfeier zum 13./14. Februar 1945 und pflegen denkmalgeschützte Kriegsgräberstätten.

 

  • Das Lößnitzgymnasium in Radebeul mit dem Projekt „Die Neumannmühle zwischen gestern und heute“. Die Schülerinnen und Schüler haben im Rahmen dieses Projektes die Ergebnisse ihrer Erforschung in verschiedenen künstlerischen Formen dargestellt, unter anderem in Aquarellen und Fotografien.

 

Weitere führende Informationen, unter anderem auch für das kommende Jahr, finden Sie unter:

Hurra, wir sind Welterbe!

Menschengruppe, in der Mitte MP Kretschmer
Herr Ministerpräsident Kretschmer hält die Dankesrede nach der Einschreibung in die Welterbeliste.  © SMI

Seit 6. Juli 2019 darf sich die „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ Weltkulturerbe nennen. Damit hat ein im Jahr 1998 auf sächsischer Seite begonnener Prozess einen bedeutenden Höhepunkt erreicht. Doch nicht nur die Montanregion selbst ist besonders, sondern auch der Weg zum Weltkulturerbe. Seit 2011 arbeiten der Freistaat Sachsen und die Tschechische Republik eng zusammen. Das Projekt „Welterbe“ wurde und wird von den Menschen der Region getragen und ist daher als „Bottom-Up-Projekt“ zu bezeichnen.

Die Montanregion umfasst ein Gebiet von etwa 95 km Länge und 45 km Breite, zu welchem länderübergreifend 22 Bestandteile gehören. Nur gemeinsam sind diese 17 Bestandteile auf sächsischer Seite und die fünf Bestandteile auf tschechischer Seite Weltkulturerbe. Die Besonderheit der Montanregion liegt zum einen in der Vielfalt der Erze. So wurde seit dem 12. Jahrhundert Silberbergbau betrieben, bevor ab dem 14. Jahrhundert der Zinnbergbau als zweite wichtige Rohstoffquelle aufgetan wurde. Im gleichen Jahrhundert begann in der Region auch der Abbau von Eisenerz. Zwei Jahrhunderte später wurde mit dem Abbau von Kobalterz begonnen und schließlich im 19. Jahrhundert mit dem Uranbergbau. Die Erze wurden jedoch nicht nur geschürft, sondern teilweise auch in der Montanregion weiter verarbeitet. Auf der anderen Seite stehen die Entwicklung, die Anwendung und die Weiterentwicklung sowie die Verbreitung der gewonnenen Erkenntnisse in alle Welt für die Besonderheit der Montanregion. Dieses Wissen betrifft nicht nur den reinen Bergbau, sondern auch Wasserwirtschaft, Transport und die Erzaufbereitung. Ebenfalls bedeutend waren die Erkenntnisse des Aufbaus von Siedlungen sowie in der Forst- und Landwirtschaft. Schacht- und Tagesanlagen, Pingen, Halden, Hammerwerke und vieles mehr geben Zeugnis für die mehr als 850 Jahre dauernde Entwicklung der „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“.

Neben dem materiellen Erbe weist die Montanregion zudem auch ein immaterielles Erbe auf -  die bis heute gelebte Tradition. Bergparaden und Mettenschichten sind nur zwei Beispiele, in denen die Tradition lebt und die insbesondere in der Weihnachtszeit fest mit dem Erzgebirge verbunden sind.

Weiterführende Informationen finden Sie unter anderem über folgende Links:

Das neue Wohnraumförderprogramm "Wohneigentum im ländlichen Raum" tritt am 21. Dezember 2018 in Kraft

Am 21. Dezember 2018 wird das neue Förderprogramm „Wohneigentum im ländlichen Raum“ in Kraft treten. Es gilt in ganz Sachsen mit Ausnahme der Gebiete von Chemnitz, Dresden und Leipzig.

 

Die neue Förderung besteht aus 2 Fördermodulen:

 

Modul 1: Förderung des Baus, des Erwerbs oder der Erweiterung eines Einfamilienhauses oder einer Eigentumswohnung zu eigenen Wohnzwecken sowie der Umbau eines Nichtwohngebäudes in ein Wohngebäude zur Selbstnutzung

 

Modul 2:  Förderung der Sanierung von bereits selbstgenutztem Wohneigentum

 

Es gelten folgende Einkommensgrenzen: die Summe der positiven Einkünfte eines Haushalts gemäß § 2 Absatz 2 Einkommenssteuergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3366, 3862), in der jeweils geltenden Fassung

- bei Alleinstehenden 60 000 Euro,

- bei Ehegatten und Lebenspartnern 100 000 Euro.

Der Betrag erhöht sich für jedes Kind um 10 000 Euro, für das der Zuwendungsempfänger Kindergeld erhält.

 

Die Förderung erfolgt durch Bewilligung von Darlehen des Sächsischen Staatsministeriums des Innern, die von der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank – (SAB) in Dresden ausgereicht werden.

 

Es gelten folgende Konditionen:

- für das Fördermodul 1 ist zwingend ein KfW-Wohnraumförderdarlehen in Höhe von 50 000 Euro in Anspruch zu nehmen (das gilt also nicht bei Sanierung)

- die Darlehenshöhe bei Modul 1 beträgt 80 000 Euro

- die Darlehenshöhe bei Modul 2 beträgt 40 000 Euro

- die Zinsen werden für die gesamte Laufzeit des Darlehens zugesagt und betragen derzeit 0,75 %

- die Darlehenslaufzeit kann bis zu 25 Jahren betragen.

 

Wegen der weiteren Einzelheiten sei auf die Förderrichtlinie „Wohneigentum im ländlichen Raum" (siehe unten angefügter Link) sowie auf die Bewilligungsstelle SAB (Internet unter www.sab.sachsen.de) verwiesen, die auch für diese Richtlinie umfassend berät.

Europäisches Kulturerbejahr 2018 - European Cultural Heritage Year 2018

Die Europäische Union hat 2018 zum Europäischen Kulturerbejahr ausgerufen. Ziel ist es sich der eigenen Kultur in der regionalen Ausprägung, aber auch in der gegenseitigen Beeinflussung bewusst zu werden. So werden aus Sachsen nicht nur Pyramiden aus dem Erzgebirge oder der Herrnhuter Stern europaweit und global versandt.

 

Die spätgotischen Kirchen im Erzgebirge sind Entwicklungen des in Frankreich entstandenen gotischen Baustils. Die Renaissancegiebel des Dresdnerschlosses haben ihre künstlerischen Wurzeln in Italien. Italienische Baumeister haben die Hofkirche in Dresden errichtet. Übrig geblieben ist der Name italienisches Dörfchen in der Bezeichnung eines Restaurants. Jede Säule erinnert uns an die griechische, an unsere europäische Kulturgeschichte. Diese europäischen Gemeinsamkeiten wahrzunehmen, als reiches und gemeinsame kulturelles Erbe wertzuschätzen und zu pflegen, sowie an junge Menschen weiterzugeben, stärkt den Zusammenhalt und den Frieden in Europa.

 

Der Schwerpunkt in Deutschland liegt auf Baudenkmalen und Archäologie, insofern ist das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz nationaler Koordinator.

Bis Ende Mai können Fördermittel bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien beantragt werden(https://sharingheritage.de/foerderung/).

Gerne können Sie uns ansprechen(denkmalpflege@smi.sachsen.de).

Bundesweite Plattform: www.sharingheritage.de

Europäischer Wettbewerb-Schule-Bildung: www.europaeischer-wettbewerb.de

 

Europäisches Kulturerbejahr 2018

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Sharing Heritage 2018 – A joint initiative for Europe

 

>www.sharingheritage.de,

bei Twitter @Kulturerbejahr, bei Facebook www.facebook.com/Kulturerbejahr,

bei Instagram @Kulturerbejahr, zusammengefasst unter #SharingHeritage

Beratungsstellen für die Förderung von Wohnraumanpassung an die Belange von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen werden bekannt gegeben!

Ab dem 1. Juli 2017 wird der Umbau von Wohnraum für Mieter oder Selbstnutzer einer Eigentumswohnung oder eines Wohnhauses durch Ausreichung von Zuschüssen gefördert. Als Ansprechpartner stehen Ihnen Mitarbeiter in Beratungsstellen in Dresden, Leipzig und Chemnitz zur Verfügung.

Die für Sie zuständige Beratungsstelle sowie Näheres zur Förderrichtlinie finden Sie auf unserer Seite zur Wohnraumförderung:

Studie "Bedarfsgerecht barrierefreier Wohnraum in Sachsen"

Sachsen hat als erstes Land eine Studie zu den Wohnbedürfnissen ausschließlich von behinderten Menschen in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse nunmehr vorliegen. Hierbei wurden die unterschiedlichen Behinderungsarten, vor allem motorische oder sensorische Behinderungen berücksichtigt und die jeweiligen spezifischen Bedarfe ermittelt. Grundlage war die Befragung von Betroffenen exemplarisch in drei Regionen (Landkreis Bautzen, Erzgebirgskreis, Stadt Leipzig). 

Die Befragung hat insgesamt eine hohe Zufriedenheit behinderter Menschen mit ihrer Wohnung, dem Wohnumfeld, der Nachbarschaft und der Lebenssituation ergeben.

Unabhängig hiervon besteht objektiv trotzdem erheblicher Handlungsbedarf.

Mit dieser Studie liegen detaillierte Kriterien für bedarfsgerechte Wohnungen und das unmittelbare Wohnumfeld für die verschiedenen Behinderungsarten vor. Diese sind ein sehr guter Leitfaden bei der (Neu)Gestaltung von Wohnungen und vor allem für Bauherren, Planer und Architekten hilfreich und wertvoll.

Kabinett beschließt Förderung von Sozialem Wohnraum

Die Sächsische Staatsregierung hat am 22. November 2016 die Richtlinie des Sächsischen Staatsministerium des Inneren zur Förderung der Schaffung von mietpreis- und belegungsgebundenem Mietwohnraum (RL gebundener Mietwohnraum) beschlossen. Mit der vom Innenministerium verfassten Richtlinie wird die Schaffung von Sozialem Mietwohnraum gefördert. Die Richtlinie tritt nach der Veröffentlichung im Amtsblatt am 9. Dezember 2016 in Kraft.

Die RL gebundener Mietwohnraum wird zielgenau nur in den Städten und Gemeinden zum Einsatz kommen, in denen durch wohnungswirtschaftliche Indikatoren ein  Bedarf an mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum belegt ist. In den allermeisten Städten in Sachsen besteht erheblicher Wohnungsleerstand, so dass die Mittel für Sozialen Wohnungsraum in den wenigen Kommunen mit einem drohenden Versorgungsengpass für Mieter mit geringen Einkommen konzentriert werden.

 Voraussetzung für die Förderung ist neben der Erfüllung der Indikatoren ein Antrag der Kommune mit einer Konzeption, in der der Bedarf an mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnraum nachgewiesen wird. Anschließend erlässt die SAB einen Zuwendungsbescheid, mit dem der antragstellenden Gemeinden ihr Mittelkontingent zugewiesen wird. Die Gemeinde gibt dann gemäß ihres eigenen Konzeptes die Mittel zur Förderung von Einzelvorhaben an entsprechende Antragsteller weiter. Investoren, die Interesse an der Herstellung von Sozialem Mietwohnraum haben sollten sich entsprechend an Ihre Kommune wenden. Es obliegt der jeweiligen Kommune, die Mittel entsprechend des Bedarfs und ihres jeweiligen Konzeptes weiterzugeben.

Die Förderung ist als Zuschuss für Vermieter konzipiert und kann bei Neubau oder Sanierung beantragt werden, sofern die Wohnung 15 Jahre lang Menschen mit Wohnberechtigungsschein für eine deutlich reduzierte Miete überlassen wird. Ziel ist eine Mietreduktion um bis zu 35% (max. 3,50 €) je Quadratmeter. Der Zuschuss entspricht der rechnerischen Mietreduktion über die 15 jährige Belegbindung, wird aber bereits in der Bauphase als Zuschuss ausbezahlt.  

Die Liste der Indikatoren aller sächsischen Kommunen wird zukünftig jährlich vom Innenministerium zur Verfügung gestellt.

"Tag des offenen Denkmals" 2016 in Zabeltitz

Innenminister Markus Ulbig mit den Preisträgern des 5. Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreises im Barockgarten Zabeltitz
Der Sächsische Innenminister Markus Ulbig vergibt am 11. September 2016 im Barockgarten Zabeltitz den 5. Sächsischen Kinder- und Jugenddenkmalpreis an drei PEGASUS-Schulen: 49. Grundschule "Bernhard August von Lindenau" Dresden, Förderschulzentrum Torgau und Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau.  © Wolfgang Junis, Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, 2016

Am Sonntag, den 11. September 2016 eröffnete Innenminister Markus Ulbig für Sachsen den Tag des offenen Denkmals in der barocken Schlossanlage Zabeltitz. Während des unter dem Motto "Gemeinsam Denkmale erhalten" stehenden Tages konnten in ganz Sachsen mehr als 700 geöffnete Denkmale besichtigt werden. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung in Zabeltitz wurde zum fünften Mal der Sächsische Kinder- und Jugenddenkmalpreis verliehen. 

4. Sächsischer Kinder- und Jugenddenkmalpreis zum Tag des offenen Denkmals 2015 verliehen

Kinder- und Jugenddenkmalpreis 2015
Drei Schulprojekte wurden mit dem Kinder- und Jugenddenkmalpreis ausgezeichnet.  © SMI, Christiane Krebs

Herr Staatsminister Markus Ulbig eröffnete den Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 im Sächsischen Industriemuseum in der Tuchfabrik Gebr. Pfau, Crimmitschau. Das diesjährige Motto lautete:

                               „Handwerk, Technik, Industrie“

Die drei ausgezeichneten Schulprojekte sind:

1.    Grundschule Oberlößnitz

Projekt: „Wir erforschen den Augustusweg in Radebeul“

Der etwa 2,3 Kilometer lange Teil des Amtsweges zwischen Meißen und Stolpen ist kulturhistorisch sehr bedeutsam. Der Weg verläuft am Fuße der Weinberge mit prächtigen Villenanlagen und Weingütern, von denen etwa 30 Anlagen Kulturdenkmale sind.

Weitere Informationen unter:

http://www.sn.schule.de/~gs-oberloessnitz/?Herzlich_willkommen:F%C3%A4cherverbindender_Unterricht

2.    Oberschule Trebsen

Projekt: „Geschichte zum Anfassen am Beispiel des Kulturlandschaftsmuseums Wermsdorfer Wald“

Der „Wermsdorfer Wald“ mit seinen Bodendenkmalen der Ur- und Frühgeschichte wurde erforscht und auf der Denkmalmesse 2014 in Leipzig vorgestellt.

Nähere Informationen unter:

http://www.oberschule.trebsen.de/               

unter Neigungskurse Wermsdorfer Wald

3.    Hans-Erlwein-Gymnasium (HEG) Dresden

Projekt: Erforschung der Gebäude- und Schulgeschichte: „Historische Blicke in die Gebäude- und Schulgeschichte“

Erweiterung des Denkmallehrpfades, der es dem Besucher ermöglicht über einen QR-Code weitere Informationen über Gebäudedetails, die aus der Bauzeit erhalten sind, zu erfahren. Auseinandersetzung mit einem, bei der Restaurierung überraschend entdeckten Wandbild im ersten Obergeschoss.

Weitere Informationen unter:

http://cms.sn.schule.de/heg/schule/denkmalpfad/

http://denkmal-aktiv.de/schulprojekte/archiv/schulen-2013/hans-erlwein-gymnasium-dresden/

Wohnungspolitisches Konzept "Wohnen in Sachsen 2020"

Das Kabinett hat in seiner Sitzung am 4. März 2014 das wohnungspolitische Konzept „Wohnen in Sachsen 2020“ verabschiedet.

 

Die Wohnungspolitik ist in letzter Zeit sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene verstärkt in den Fokus der öffentlichen Diskussion geraten, vor allem die Themen Wohnungsknappheit und Bezahlbarkeit von Wohnraum in Ballungsräumen. Mit dem wohnungspolitischen Konzept „Wohnen in Sachsen 2020“ erfolgt eine Standortbestimmung für Sachsen. Wie ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt speziell in Sachsen? Wo haben wir Handlungsbedarf, aber wo auch nicht? Was wird bereits getan? Wo müssen wir nachsteuern?

 

Das wohnungspolitische Konzept „Wohnen in Sachsen 2020“ finden sie unter:

Dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V. wird der Deutsche Preis für Denkmalschutz 2013 verliehen

Am 28. Oktober 2013 verleiht das Präsidium des Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) den Preis für Denkmalschutz, die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Eine von 10 Auszeichnungen geht in den Freistaat Sachsen. Wir gratulieren sehr herzlich dem Landesverein Sächsischer Heimatschutz e. V..

Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation des DNK: 

Denkmalland Sachsen

Hohe Priorität für Wahrung des kulturellen Erbes im Freistaat Sachsen: Neue Broschüre bilanziert 20 Jahre Denkmalschutz und Denkmalpflege

Die aktuelle Broschüre „Denkmalschutz und Denkmalpflege im Freistaat Sachsen – Beispiele aus 20 Jahren erfolgreicher Arbeit am Denkmal“ präsentiert nicht nur die „Leuchttürme“ der sächsischen Kulturlandschaft, sondern stellt die gesamte Vielfalt sächsischer Baukulturdenkmale vor. Sie spiegelt gleichzeitig das konstante Engagement von privaten Eigentümern und Stiftungen, aber auch die Unterstützung des Freistaates Sachsen, des Bundes und der EU wider, dieses Erbe zu wahren und zu erhalten.

Innenminister Markus Ulbig: „Denkmale gehören zur sächsischen Identität. Wir können stolz über die reiche sächsische Denkmallandschaft sein. Unsere Kulturdenkmale haben viel Zuspruch und enorme bürgerschaftliche und finanzielle Unterstützung erfahren. Nur so konnten wir den heute sehr guten Sanierungsstand erreichen. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, die für Sachsen so bedeutende Denkmallandschaft zu erhalten und einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“

Energetische Sanierung von Baudenkmalen

Viele Denkmaleigentümer wollen ihr Gebäude so sanieren, dass es auch unseren heutigen Ansprüchen genügt. Umweltschutz, Klimaeffizienz und Wirtschaftlichkeit – wie lässt sich das mit Denkmalschutz in Einklang bringen? Die Handlungsanleitung »Energetische Sanierung von Baudenkmalen« gibt hierfür wertvolle Hinweise und praxisrelevante Vorgaben. Sie ist das Ergebnis intensiver Beratungen von Experten, die sich auf Einladung des Innenministeriums über ein Jahr lang getroffen haben. Neben Verwaltung, Wissenschaft, Denkmalpflege und Stadtplanung waren auch die Ingenieur- und Architektenkammer, Wohnungsunternehmen und Hauseigentümer beteiligt.

Ein wesentlicher Bestandteil ist eine Pilotstudie der Technischen Universität Dresden, die Modellprojekte untersucht und bewertet hat. In der dazugehörigen Matrix sehen Bauherren und Architekten auf einen Blick die Genehmigungswahrscheinlichkeit von Baumaßnahmen an Denkmalen.

Wohnraumförderung 2013

Das Sächsische Staatsministerium des Innern fördert auch im Jahr 2013 den Erwerb von Wohneigentum für Selbstnutzer, die Energetische Sanierung sowie den generationengerechten Umbau von bestehendem Wohnraum nach jeweils dafür gültigen Förderrichtlinien. Hierfür stehen ca. 60 Mio. € zur Verfügung. Die Förderung erfolgt durch Ausreichung zinsgünstiger Darlehen über die Sächsische Aufbaubank, Dresden. Seit 2007 wurden  rund 15.500 Wohnungen mit einem Darlehensvolumen von rund 245 Mio. € gefördert.

Rauchwarnmelder retten Leben

In Deutschland sterben jährlich etwa 600 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden, 90% davon nicht durch Flammen, sondern an den Folgen der Rauchvergiftung. Rauchwarnmelder verschaffen den Bewohnern lebenswichtige Sekunden, um sich und andere in Sicherheit zu bringen.

Der Flyer "Rauchwarnmelder rettet Leben" vermittelt Hinweise zu Funktion und Installation von Rauchwarnmeldern in Wohnungen.

Für ein sicheres Zuhause.

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